Flapjack Rezept

Flapjack – ein gebackener Müsliriegel – der perfekte Energiespender für unterwegs. Als sportlich aktiver Mensch, fällt es mir oft schwer mich adäquat zu ernähren. Vor allem, wenn ich jobbedingt viel unterwegs bin und keinen geregelten Mahlzeiten nachgehen kann. Die „Schnell-Ess-Möglichkeiten“ der Fastfoodketten sind absolut keine Option für mich. Auch nicht im Ausnahmefall! Ich möchte hier nicht gegen diese Industrie wettern, aber Fakt ist, dass ich mich nach einem solchen Essen nicht gut fühle. Über Stunden bin ich antriebslos und kann meine sportliche Performance nur ausreichend abrufen. Mal davon abgesehen, dass meine Konzentration im Allgemeinen unter Fastfood leidet.

Natürlich gibt es gesunde Alternativen. Gehen mir persönlich auf Dauer aber zu sehr auf’s Portemonnaie. Und leider sind solche Lokalitäten wie Laura’s Delhi in Düsseldorf eher eine Seltenheit am Kulinarischen Horizont.

gravitycoach Flapjack Aus Zufall habe ich diese gebackenen Müsliriegel „Flapjack“ entdeckt. Im ersten Augenblick war ich sehr überrascht: „Die sind ja gar nicht so süß wie Müsliriegel“. Im Gegenteil. Müsliriegel erhalten ihre Passform, in dem sie mit viel Zucker und Sirup gebunden werden. Die Flapjacks hingegen werden gebacken. Somit bindet alle darin enthaltene Cerealien. Sie liefern gute Energie und machen vor allem satt. Aber ohne den Organismus zu belasten. Von der gebackenen Alternative zu diesen „Einfachzuckerriegeln“  war ich so inspiriert, dass ich selbst die Backschürze anlegen musste. 

Ich habe mit backen sonst nicht viel am Hut, aber Flapjacks zu backen macht wirklich Spass. Bzw. das Experimentieren, welche Rezepte gut schmecken. Mittlerweile haben viele verschiedene Flapjacks das Licht der Welt in meiner Küche erblickt. Am liebsten würde ich alle mit Euch teilen, aber es sind einfach zu viele. Ich werde mit Euch daher ein Basisrezept teilen. Mit dm könnt Ihr dann schlußendlich selbst experimentieren und Eure eigenen, nur auf Euren Gaumen zugeschnittenen Flapjack’s backen. Also, in der Regel backe ich immer ein ganzes Blech, welches mir für ziemlich genau für eine Woche reicht.
Für das Basisrezept braucht Ihr:

500g Haferflocken (Alternativen können auch Dunkelflocken usw. sein)

400g gemahlene Mandeln (können für mehr Biss auch mit gehackten radeln gemischt werden)

200g gemahlene Haselnüsse

300g Chiasamen

250g Datteln

3 Bananen

100g Honig

3og Kakaopulver (bitte kein Zuckermist)

halber Teelöffel echte Bourbon Vanille (kein Vanillezucker!)

100g Handmehl (hat viel Eiweiß und unverschämt viele Ballaststoffe)

50g gehackte Leinsamen

100g Kokosflocken

Die Datteln, Bananen, Kakao, Vanille und Honig schmeiße ich in den Mixer. Ihr müsst hier ca. 400ml Wasser draufgeben, damit es eine schöne zähe Masse wird. Diese gebe ich dann mit allen anderen Zutaten in eine große Schüssel. Das Ganze wird dann solange vermengt, bis Ihr eine teigänliche Konsistenz habt. Gegebenenfalls müsst Ihr noch ein wenig Wasser zugeben.

Den Ofen habt Ihr auf 100 Grad vorgeheizt und ein Backblech (mit Backpapier) mit Kokosfett ausgestrichen. Die Masse auf das Blech geben und schön verteilen. Wichtig ist, dass die Masse schön verdichtet und gleichmäßig verteilt ist. Ich backe den Teig meistens 40 Minuten durch. Danach muß der Flapjack-Kuchen abkühlen, bevor er dann von Euch in einzelne Portionen geschnitten wird. Ich zerschneide den „Kuchen in 20 kleine Flapjacks.

Bei dem o.g. Rezept kommt Ihr ca. auf 8000 kcal. Bei 20 Flapjacks macht das 400 kcal und ersetz mir hervorragend eine kleine Mahlzeit. Ihr könnt die Stücke natürlich kleiner machen. Aber keine Angst, es sind gute Kalorien. Durch die Nüsse haben die Flapjack’s viel Fett. Aber gute Fette! Fett brauchen wir. Auch wenn wir abnehmen möchten. Und Fett hält uns lange satt! Durch die Haferflocken, Bananen, Datteln und Honig tanken wir auch gute Kohlenhydrate. Speziell die Haferflocken bringen langbettige Kohlenhydrate mit, den Blutzuckerspiegel schön konstant halten. Und das Beste am Rezept ist, Ihr wisst was drin ist!

So, jetzt seid Ihr dran. Backt fleißig was das Zeug hält und teilt mir Eure Rezepte auf Facebook.

 

Euer G-Coach

Vitamin-C Booster: Camu Camu

Bis zu 50x mehr Vitamin-C als eine Orange!

camu camp Gravitycoach Vitamin-C

Die südamerikanische Tropenfrucht Camu Camu enthält 30 bis 50-mal so viel Vitamin C wie Zitrusfrüchte. Sie hat einen fruchtig-erfrischenden, sauren und leicht bitteren Geschmack. Der saure Geschmack weist auf den hohen Vitamin C-Gehalt hin. Mein Smoothie aus dieser Superfrucht war ein völlig neues Geschmack-serlebnis, was mir  bisher noch keine Frucht bieten konnte.

Vitamin C ist nicht alles, was in Camu Camu steckt

Camu Camu wird in ihrer Heimat nicht nur für ihr hochkonzentriertes Vitamin-C geschätzt. Die Frucht ist auch äußerst reich an Eisen, Niacin (Vitamin B3) und Riboflavin (Vitamin B2) und stellt eine wesentliche Quelle an Kalium, Calcium, Aminosäuren sowie Antioxidantien dar. Es gibt kaum      eine andere Frucht, die eine dermaßen hohe Konzentration an sekundären Pflanzenstoffen aufweist.

Positive Wirkung auf Gehirn und Gemüt

Man hat herausgefunden, dass sich Camu Camu besonders positiv auf den Stoffwechsel im Gehirn sowie auf die Stimmung auswirkt. Es wird davon ausgegangen, dass der hohe Vitamin C-Gehalt für die richtige Versorgung des Gehirns sorgt. Ein ausgeglichener Vitamin C-Haushalt sorgt für eine bessere Gehirnleistung, senkt das Auftreten von Depressionen und Angstzuständen und bessert die Sehkraft.

Die antivirale Wirkung 

Die Ureinwohner Südamerikas haben herausgefunden, dass Camu Camu eine starke antivirale Wirkung hat. Herpes Simplex und Eppstein-Barr werden traditionell mit mit ihr behandelt, und zwar mit Erfolg. Es kommt zu weniger Ausbrüchen der Symptome. Auch bei Gürtelrose soll der regelmäßige Konsum helfen, die Symptome zu verringern. Gerade das Auftreten und Ausbrechen dieser Virusarten steht oft im Zusammenhang mit Stress. Es ist weitverbreitet, dass die zusätzliche Aufnahme von Vitamin C die körpereigenen Abwehrkräfte stärkt und damit die Symptome oder gar das Ausbrechen dieser Virusarten abschwächt.

Camu Camu als Entzündungshemmer

Die Frucht hat eine stark entzündungshemmende Eigenschaften und Inhaltsstoffe, die dazu beitragen, kaputte Gelenke, Knorpel, Bänder und Sehnen zu regenerieren, indem die Collagenproduktion angekurbelt wird.

 

Quelle: http://camucamu.org/

 

 

 

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