Toe Yoga! Good feet, good athlet.

Toe Yoga: Das Thema “Fuß” wird heutzutage leider viel zu stiefmütterlich behandelt. Völlig zu unrecht! Sind doch unsere Füße maßgeblich an unserer herausragenden Evolution beteiligt. Ohne Füße, wären wir nicht die besten Ausdauerläufer der Erde.

Und ohne Füße und die damit verbundene Ausdauerjagt, hätten sich die Gehirne der Homo Sapiens niemals so groß entwickeln können. #fact Ja, hätten unsere Vorfahren es nicht verstanden nur auf zwei Gliedmaßen zu gehen, wären wir heute nicht die dominierendste Spezies auf unserem Planeten.

Unser Körper besitzt ca. 650 Muskeln. Ein Fuß alleine besitzt bereits 100 Muskeln. Sprich mit 200 Muskeln für beide Füße besitzen wir fast ein Drittel für unsere Basis. Ein Drittel aller Muskeln! Ist das nicht wahnsinnig?!

Folgender Vergleich: Wenn wir uns ein klassisches Fitnessstudio anschauen, so beherbergt dieses massig viele Gerätschaften für allerhand Muskeln. Wenn also nahezu ein Drittel aller unserer Muskeln für unsere Basis verantwortlich sind, finden wir dann auch einen genauso hohen Prozentsatz an Geräten für die Füße in den Gyms?!

Nein‼️

Warum nicht? Naja, Geräte für die Füße würde wohl kaum Sinn machen. Der Mensch muss nicht für alles Maschinen bauen. Unser Körper kam offensichtlich auch ein paar Millionen Jahre ganz gut ohne klar. Was allerdings verloren gegangen ist, wie wir unseren Körper adäquat benutzten sollten. Zurück zum Gym. Theoretisch sollte das besagte Drittel an Muskeln, welches uns durch Raum und Zeit bewegt mehr Aufmerksamkeit bekommen, als in völlig steifen Turnschuhen abgeschoben zu werden. So können vor allem fast eine halbe Millionen Propriozeptoren nicht mehr Ihre Aufgabe leisten. Unsere Körperwahrnehmung ist völlig gestört.

Trainierst Du Deine Füße?

Was uns vor allem viel Stabilität verleiht, ist der Groß- und Kleinzeh. Schauen wir uns Turnschuhe, aber auch Straßenschuhe genauer an, wird schnell klar, dass diese Zehenkäfige völlig zu klein geraten sind. Das blöde! Es wird als schön empfunden. Das nirgends Form wichtiger ist als die eigentliche Funktion, macht uns die Schuhindustrie eindrucksvoll deutlich. “Form follows function” ist ein Designerleitsatz. Die Gestalt von Gegenständen soll sich dabei aus ihrer Funktion oder Zweck ableiten. Aber der Grall ist an der Schuhindustrie leider vorbei gegangen. Ausnahmen sind die Hersteller von Barfußschuhen. In dem Video seht Ihr ein Model meiner Lieblingsmarke Vivobarefoot.

Gestern noch habe ich einen Nationalspieler aus dem Fußball betreuen dürfen. Er hatte sich im Spiel böse den Fuß verstaucht. Er ist beim Richtungswechsel weggeknickt. Als ich die Füße sah, war auch schnell klar warum. Hallux Valgus auf beiden Seiten und absolut limitiert in der Inversion und Eversion des Fußes. Das hat wiederum Auswirkungen auf die Hüftökonomie. Besonders der Hallux hat die Hüft-IR schwer limitiert. Er ist ein guter Spieler, allerdings birgt dieses Fußproblem ein erhöhtes Verletzungsrisiko.

Mit einem soliden Fußtraining hätte man diese unnötige Verletzung vermeiden können. Die Strategie ist so oft wie es geht Barfußgehen, The Yoga machen und langsam (aber wirklich behutsam) auf Barfußschuhe umsteigen. Mein Umstieg auf Minimalschuhwerk hat mich mehr als 1 Jahr gekostet. Man kann nich erwarten, dass ein Körperteil, welches jahrzehnte lang nicht beachtet wurde, im nu seine eigentliche Bestimmung erfüllt. Unsere gesunden Füße müssen wir uns erst wieder verdienen. Aber das schöne ist, wir werden dafür reichlich belohnt.

Im Video siehst Du einen kleinen Ausschnitt aus meinem persönlichem The Yoga – Fußtraining. Hast Du Fragen, bitte melden. Ach ja, und danke and Hallowristband. Die Jungs haben mich mit tollen Armbändern versorgt.

Motivation bringt dich nicht ans Ziel!

Jawohl, richtig gelesen. Motivation ist noch lange kein Garant für Erfolg.

Ich erlebe es Jahr für Jahr von Neuem: Unzählige Menschen rennen im Januar und Februar in die Sportstätten, um mal wieder etwas gutes für Körper und Geist zu leisten. Waren die vergangenen Wochen mit Weihnachten und Silvester äußerst exzessiv; es wurde maßlos getrunken und gegessen. Wohlwissend, dass spätestens ab 02.01. Schluss mit Lustig ist.

 

Voller Tatendrang und voller Motivation startet ganz Deutschland nun mit “guten” Vorsetzen. Das finde ich grundsätzlich gut, auch wenn unser Körper das ganze Jahr gepflegt werden möchte.

 

Ich habe eher ein Problem mit diesem Motivation-Geschwätze.
Was heißt eigentlich Motivation? Beziehungsweise, wofür steht dieses Wort?
Motivation ist vom lateinischen Verb movere abgeleitet. Movere bedeutet “bewegen” oder “antreiben”. Wenn man sich das Wort Motivation nochmal genauer anschaut, entdeckt man eines, welches uns nicht fremd ist: MOTIVation. Das Motiv (lat. Motus) ist die Bewegung oder Antrieb.
Sprich die Motivation ist nichts anderes als ein Beweggrund ein sich selbst gestecktes Ziel zu erreichen: gesünder Essen, abnehmen, kein Alkohol, keine Zigaretten, beweglicher werden, Körperfett für die Bikinifigur reduzieren u.v.m.

 

Leider fegt ab März nur noch das Teufelsgras durch die Gyms. Ok ok, so schlimm ist es dann doch nicht. Ein paar “Motivierte sind schon noch übrig geblieben.

 

Ich habe mich allerdings gefragt, warum denn die Fitness-Lemminge immer wieder auf der Strecke bleiben. Die Antwort ist recht einfach: Willenskraft und Realisierung trennt die Spreu vom Weizen.
Stellt die Motivation lediglich die Handlungsbereitschaft dar, so ist für die tatsächliche Umsetzung eben dieser eine ganz andere Energie notwendig.
Die VOLITION!

 

Volition ist also nichts anderes, als das Realisieren von Zielen und Motiven. Also das leibhaftig Werden der Motivation. Ist die Motivation nur die Idee im Geiste, so ist die Volition von zielgerichteter Handlung geprägt.

 

Jetzt muss ich aber noch einen Schritt weiter gehen. Warum gibt es eben diese “Macher” und die Menschen, die Ihre Ziele und Wünsche verfehlen?!
Naja, die Antwort ist in meine Augen ebenso sehr simpel: Wissen!
Habe ich ein Motiv, welches ich in Erfüllung bringen möchte, brauche ich für diese Idee eine Art Businessplan. Ich muss wissen, wie ich vom bloßen Wunschgedanken zum Resultat komme.
Möchte ich als nicht sportaffiner Mensch beispielsweise nachhaltig 5 Kg Körperfett reduzieren, brauche ich einen Speise- und Trainingsplan. Und dies personalisiert auf meine Bedürfnisse. Es gibt einige wenige Autodidakten, die sich durch den Informationsjungel kämpfen und sich mit viel Fleiß ein solides Grundverständnis für die Materie aneignen. Dann gibt es eben noch solche Menschen, die blind auf das gewünschte Ziel segeln. Resultat: sie kommen nicht an! Das ist sehr schade. War doch die anfängliche Motivation so sicher, dass ein Scheitern gar nicht denkbar war.

 

Nun ja, egal was das Ziel ist, ich brauche dieses Wissen. Egal was es ist. Es ist sozusagen der heilige Gral der Motivation.
Ich als Personal Trainer habe mir in den letzen Jahren viel Wissen aneignen müssen. Allerdings werde ich wohl nie aufhören zu lernen. In den letzten 2 Jahren durfte ich 14 Workshops, Schulungen und Seminare besuchen. Warum? Naja, es lernt sich so schneller. Alles was ich wissen möchte, weiß schon irgendwer. Warum soll ich also nicht eben diese Abkürzung nehmen. Dafür nehme ich sehr gerne Geld in die Hand.

 

Und eben genau dieses Wissen gepaart mit eigenen Erfahrungen können sich motivierte Menschen “einkaufen” um schneller und sicher ans Ziel zu kommen.

 

Wofür ich meine Klienten bewundere? Es sind allesamt “Macher”. Sie bringen die Motivation, ich das Wissen mit. Auch wenn es
jetzt seltsam klingt, aber ich sehe mich nicht als Motivator. Wenn ein Klient keine Eigenmotivation mitbringt, werden Ergebnisse nur schwer realisierbar.

 

Ich möchte Euch heute Anke vorstellen. Anke ist eine meiner treusten Kundinnen. Sie verpasst nie ein Training und macht stets ihre Hausaufgaben. Anke hat eine Skoliose und einen Morbus Scheuermann. Diesbezüglich hat sie mich auch aufgesucht. Sie war von schweren Rückenschmerzen geplagt. Auch hatte sie Probleme mit Schulterimpingement und HWS Verspannungen. Um die Hauptproblematik in der LWS zu beheben, haben wir ihre rückwertige Kette gekräftigt und mobilisiert. Für letzteres war der Pancake das Mittel zum Zweck. Binnen von 8 Monaten hat Anke es geschafft, ihren Fluch in Segen zu kehren. Unglaublich! Und ich muss sagen, es ist absolut ihr verdienst, dass sie es so schnell und sicher geschafft hat. Anke ist ein Macher und nicht nur bloß jemand, der motiviert ist. Sie hat Ergebnissorientiert gearbeitet und mein Wissen perfekt für Ihre Bedürfnisse genutzt. So muss das auch zwischen Kunden und Personal Trainer laufen. Klar hatte sie auch mal Tage, wo sie nicht 100% leisten konnte. Das ist auch nicht nötig, wenn man von seinem Businessplan nicht abweicht und stets das Ziel im Visier hat.

Der Pancake war in seiner „flat on floor“ Version von mir nicht geplant. Allerdings hat Anke dieser Übung Schmerzfreiheit in der LWS zu verdanken, so dass sie in eigener Regie das Ding weitergeübt hat.

 

“Just do it” ist zwar ein geiler Claim, aber wenn man nicht weiß wie, dann bleibt das Ziel fern. Motivation ist gut, aber nur Fiktion. Natürlich: ohne MOTIVation, keine Volition.

 

Aber da Motivation völlig überbewertet ist, knalle ich mal folgendes raus:
Motivation ist nichts, Volition ist alles. 

 

Ich wünsche euch viel Erfolg beim Umsetzen eurer Ziele.
Euer Mr. Gravity

Personal Trainer aufgepasst!

Als Personal Trainer durchzustarten ist anfänglich gar nicht so einfach. Ich möchte mit Dir gerne meine Eindrücke und Erfahrungen aus dem Fitness-Segment teilen.

Ersteinmal schildere ich Dir meinen etwas untypischen Werdegang als PT:
Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung bei dem düsseldorfer Bildungsinstitut für Sport und Tourist “IST“ meine Ausbildung zum Dipl. Sport- & Gesundheitstrainer absolviert. 2004 trat ich dann meine erste Festanstellung als Sportlicher Leiter im Future Sports an. Ab 2007 durfte ich die Karriereleiter ein wenig hochklettern und war als Clubleiter zweier Fitnessanlagen für HealthCity verantwortlich. Was habe ich hier viel über Vertrieb und Personalführung gelernt. Heftig! Aber nur in feinen italienischen Lederschuhen und maßgeschneiderten Hemden rumzustolzieren hat mich nicht erfüllt. Wo waren meine Jogginghosen aus 2004 bloß geblieben.
Also entschloss ich mich wieder mehr mit der Materie Sport und Fitness auseinanderzusetzen. 2012 startete ich dann als Gym Manager im Holmes Place Düsseldorf. Hier war ich 4 Jahre lang verantwortlich für insgesamt 80 Personal Trainer.

 

Diese Zeit hat mich als aktiven Sportler, sowie Personal Trainer definitiv am meisten geprägt. 80 Personal Trainer mit 80 Sichtweisen für Bewegung aus 80 verschiedenen Sportlagern. Egal ob Triathleten, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler, Crossfitter, Läufer, Kickboxer, Ruderer, Yogis, Weightlifter, Chalistenics … so viele Menschen von denen ich lernen durfte. Dieser Wissenspool war schier unerschöpflich und für jeden meiner Trainerkollegen und mich absolutes Gold wert. Ein Mikrokosmos der Fitness. Hier ist übrigens auch die Idee vom “gravitycoach” entstanden.

 

Und wenn man sich mal die erfolgreichsten Personal Trainer in Düsseldorf anschaut: nahezu alle haben im Holmes Place gestartet. Auch National sind Größen wie Nico Schmitz und Julian Zietlow durch die Holmes Place Schule gegangen.
Ist das ein Zufall? Nein! Absolut nicht. Holmes Place bietet ein PT Model an, welches perfekt für werdende PT’s ist. Man zahlt keine Miete, kann allerdings auch keine eigenen Preise veranschlagen. Die Mieten in regulären PT-Einrichtungen liegen zwischen 500 und 700€ Brutto. Ist man ein etablierter PT mit einem Stundensatz von mindst. 110€ inklusive MwSt. ist eine solche Miete sehr schnell erwirtschaftet. Solche Modelle sind für erfolgreiche Trainer logisch, da man gut verdienen kann. Aber Vorsicht. Auch wenn ich als freiberuflicher Personal Trainer bis zu 5-stetiligen Umsatz im Monat  verdienen kann, ist der reine Nettoverdienst manchmal sehr ernüchternd: Steuern, Sozialabgaben, Rentenversicherung, Krankenkasse, Lohnausfall wegen Urlaub, Krankheit oder etwaiger Terminabsagen schmälern den Gewinn.

 

In den letzten 7 Jahren habe ich viele Personal Trainer kommen und gehen sehen. Das hat viele Gründe. Z.B muss ein PT sich stets weiterbilden. Eine B-Lizenz oder Personal-Ausbildung bildet längst keine Basis mehr. Auch können diverse Softskills oder emotionale Fähigkeiten zum geschäftslimitierten Faktor werden. Allerdings steht und fällt alles mit dem kaufmännischen Verständnis eines Trainers.
Anfänglich ist es wichtig, so finde ich, den Kostenapparat so klein wie möglich zu halten. Starte ich als PT gerade erst durch und bin noch in meiner Findungsphase meines Konzepts, kann ich mir eine Miete von 700€ nicht leisten.
Das Gleiche habe ich im Internet erlebt. Gibt es mittlerweile viele Onlinedienste, die sich als Plattform für Trainer anbieten.

 

Natürlich möchte jeder Betreiber dieser Plattformen Geld verdienen. Das ist absolut gerechtfertigt, denn die Arbeit eines solchen Portals macht sich nicht von selbst. Allerdings gibt es auch hier große Unterschiede. Möchte die eine Plattform einen monatlichen Mitgliedsbeitrag von bis zu 50€ für die Aufnahme in das Portal, möchten andere Anbieter eine Pauschale von 5€ für jedes Angebot, welches man interessierten Sportwilliegen schickt. Abschluss nicht garantiert!

 

Eine Alternative bieten die Betreiber der Plattform Gymhelden.com. Auf dem digitalen „Fitness-Marktplatz“ kannst Du kostenlos ein Trainerprofil und Angebote für Deine Dienstleistungen einstellen. Nur für den Fall, dass Deine Kunden diese Angebote über den Marktplatz tatsächlich bezahlen (und Du gleichzeitig Umsatz generierst), wird eine Vermittlungsprovision von 8% fällig. Das Tolle: Ich muss hier nicht erst in Vorleistung treten, sondern zahle erst, wenn es wirklich zum Geschäft gekommen ist. Die Betreiber der Plattform halten die „Eintrittsbarrieren“ für Trainer bewusst niedrig. Auf diese Weise soll suchenden Kunden ein möglichst breites und vielfätliges Angebotsspektrum auf dem Marktplatz präsentiert werden, aus dem sie ein passendes Angebot auswählen können. Nur auf diese Weise kommt es zur gewünschten „Win-Win-Win“ Situation für Kunden, Personal-Trainer und Plattformbetreiber.

 

Genau dass, was ein debütierender Personal Trainer braucht. Erstmal Geld in Visitenkarten, Homepage, Arbeitsklamotten, Auto etc. investieren und sich auf die Arbeit stürzen. Der Rest der Entwicklung ist ein Prozess. Nicht einfach, aber mit ein bisschen Cleverness durchaus machbar.

Viel Erfolg, wünscht Euch

Mr. Gravity

 

P.S. Wenn man Glück hat, bekommt man auf Anfrage so ein kleines Promovideo von den Gymhelden gestellt:

 

Kaufempfehlungen

In meinem Sportlerleben fehlten leider die richtigen Kaufempfehlungen, so dass ich viele, teilweise teure Trainingstools gekauft habe, die ich mir auch hätte schenken können. Selbst ein eigenes Home-Gym hatte ich mir zugelegt. Dies habe ich allerdings vor ein paar Wochen verkauft. Ich bin zur Erkenntnis gekommen, dass ich diesen ganzen Schnick-Schnack nicht mehr brauche.

Die Fitnessindustrie erfindet immer wieder neue und fancy Gadgets. Sie suggeriert, dass man diese Tools für einen Trainingsfortschritt braucht. So habe ich schon tausende von Euros gelassen. Absoluter Bullshit! Daher habe ich mich entschlossen, mich nur auf das Wesentliche zu konzentrieren und das mit Dir zu teilen. Du findest auf meiner homepage ab sofort einen Shop, den ich von Zeit zu Zeit mit wirklich wichtigen Dingen füttern werden. Das können Trainingstools aber auch Bücher sein.

Also lass Dich nicht mehr länger von der Fitnessindustrie verarschen und lass Dich von meinen Kaufempfehlungen inspirieren.

http://gravitycoach.com/shop/

Fotolid Datei: #119662403 | Urheber: Jacob Lund

Fotolid Datei: #119662403 | Urheber: Jacob Lund

Faszien und Rückenschmerzen

Du hast noch keine Ahnung, was diese Faszien sind? Geschweige denn was sie mit Rückenschmerzen zu tun haben? Dann schau dir unbedingt dieses tolle Video an. Es ist beschreibt mit einfachen Worten, was es mit diesen einzigartigen Bindegewebsstrukturen auf sich hat.  Und welche Rolle sie in unserem Leben spielen. Tauche jetzt in eine neue Welt ein.

 

Starte jetzt zur neuen Leichtigkeit